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Virtuelle Handschriftenbibliotheken
Virtuelle Handschriftenbibliotheken verknüpfen vollständig digitalisierte Handschriften mit Metadaten und dienen damit der handschriftenorientierten Forschung als Arbeitsinstrument. Folgende virtuelle Handschriftenbibliotheken mit jeweils mehr als zehn vollständig digitalisierten Handschriften sind besonders empfehlenswert:
- CESG – Codices Electronici Sangallenses. Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen. Ein Gemeinschaftsprojekt des Mediävistischen Instituts der Universität Freiburg und der Stiftsbibliothek St. Gallen.
- e-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz.
- CEEC – Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis. Ein Gemeinschaftsprojekt der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek und der Universität zu Köln.
- Digitalisierte Handschriften und Sondersammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- Manuscripta Mediaevalia: Digitalisierte Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Staatsarchivs Marburg, der Staatsbibliothek zu Berlin (Preußischer Kulturbesitz) und der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda
- Handschriften Digital (Universitätsbibliothek Heidelberg).
- Erlebnisraum altes Buch: digitalisierte Handschriften der Universitätsbibliothek Graz, Abteilung für Sondersammlungen.
- Lawrence J. Schoenberg Collection. Private Bibliothek mit Schwerpunkt Handschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit.
- Early Manuscripts at Oxford University: Digitalisierte Handschriften des Balliol College, der Bodleian Library, des Corpus Christi College, des Jesus College, des Magdalen College, des Merton College und des St. John's College.
- St. Laurentius digital manuscript library: digitalisierte Handschriften der Lund University, Schweden.
- Digital Facsimiles of Copenhagen Manuscripts
- Manuscriptorium, Prag
- Irish Script on Screen (Dublin Institute for Advanced Studies)
